PROJEKTE

ROSALIE THOMASS

LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER (Filmstart: 08.10.2026)

LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER erzählt von der ersten großen Liebe unseres Lebens: der Liebe zwischen Mutter und Kind. Angesiedelt in der westdeutschen Provinz der 1980er Jahre, in einer Familie, in der ein Thema alles beherrscht: das Körpergewicht der Mutter Cornelia (Rosalie Thomass). Ist diese schöne, eigenwillige, unberechenbare Frau zu dick? Muss sie dringend abnehmen? Ja, das muss sie. Entscheidet ihr Ehemann Werner (Golo Euler), der immer stärker beherrscht wird von der fixen Idee, das Übergewicht seiner Frau wäre verantwortlich für alles, was ihm versagt bleibt: die Beförderung, der soziale Aufstieg, die Anerkennung in der Dorfgemeinschaft. Cornelia ist dem ausgesetzt, Tag für Tag, während Tochter Ela (Elise Lindner) zwischen den Stühlen steht und zunehmend vom Vater infiltriert wird über die in seinen Augen unzumutbar dicke Mutter. Doch was ist die Wahrheit und wer belügt hier eigentlich wen?

 

LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER ist ein kraftvolles Plädoyer für weibliches Empowerment, ein zutiefst berührender und menschlicher Film. Aus der Perspektive ihrer Tochter wird die Geschichte einer Frau erzählt, die unbeirrt nach ihrem eigenen Weg sucht. Ihr Ringen um Selbstbestimmung und Würde ist ebenso bewegend wie inspirierend – und zeigt eindrucksvoll, wie viel Mut es braucht, sich gegen persönliche wie gesellschaftliche Erwartungen zu behaupten. 

 

Regisseur  Aron Lehmann (WAS MAN VON HIER AUS SEHEN KANN) inszeniert auf Grundlage des  Drehbuchs von Rosalie Thomass (TATORT, JAGDSAISON, WÄLDERN) mit viel  Einfühlungsvermögen und visueller Kraft eine lebensbejahende Geschichte. Das  Drehbuch basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Daniela Dröscher, der im  Kiepenheuer & Witsch Verlag erschienen ist

 

Premierentour mit Rosalie Thomass:

08.10.2026 18:30 Uhr Village Cinema Wien

09.10.2026 18:00 Uhr Cineplexx Linz

                  19:30 Uhr Hollywood Megaplex Pluscity Linz

                  18:30 Uhr Starmovie Wels

10.10.2026 16:30 Uhr Cineplexx Airport Salzburg

                   20:15 Uhr Leokino Innsbruck

ALYCIA MAY

Who's Real (Album Vö: 02.10.2026)

Ein Debütalbum übers Erwachsenwerden

 
Mit gerade einmal 18 Jahren veröffentlicht die Wiener Singer/Songwriterin Alycia May am 2. Oktober 2026 ihr Debütalbum „Who’s Real“ und präsentiert es im Rahmen des Waves Vienna. Zuvor wurde sie bereits für ihre Single „Empty Faces“ mit dem German Songwriting Award 2026 ausgezeichnet, erreichte die Top 50 der Airplay-Charts und stand unter anderem beim Donauinselfest sowie als Support für Sophia, PAENDA und Ásgeir auf der Bühne.
„Who’s Real“ ist ein sehr persönliches Coming-of-Age-Album und zugleich der musikalische Abschluss von Alycias Teenagerjahren. Die zwölf Songs erzählen von Herzschmerz, Freundschaft, Mobbing, Einsamkeit, Selbstzweifeln, Verliebtsein und der Suche nach Menschen, denen man wirklich vertrauen kann.
Im Zentrum steht die Frage „Who’s Real?“ – nach Authentizität, Vertrauen und echter Nähe, aber auch nach der eigenen Identität. Die über mehrere Jahre entstandenen Songs spiegeln unterschiedliche Lebensphasen wider und verarbeiten persönliche Erfahrungen, Enttäuschungen und die Suche nach dem eigenen Weg.
 
Von der schmerzhaften Aufarbeitung zerbrochener Freundschaften in „Who’s Real“ und „Empty Faces“ über Liebe, Mobbing und Einsamkeit bis hin zu Selbstakzeptanz erzählt Alycia offen und nahbar von ihrem Erwachsenwerden. Den Abschluss bildet „At the End of the Day“, den sie bereits mit 14 Jahren schrieb und der den Weg zurück zu sich selbst beschreibt.
 
„Who’s Real“ ist damit nicht nur das Debüt einer außergewöhnlich jungen Künstlerin, sondern auch das persönliche Dokument eines Lebensabschnitts, den Alycia May nun hinter sich lässt – und der Beginn ihres nächsten Kapitels.
 
Live: 02.10.2026 - 19:30 Uhr @ Loop, Wien / Waves Vienna 2026

CAROLINE PETERS & KLAUS LEDERER, KATJA KOLM & MICHAEL MAERTENS

Zwei Abende über Demokratie, Haltung und gesellschaftliche Verantwortung

 

Mit den Veranstaltungen „Hallo, hier spricht Nawalny“ (02.10.26) und „Mit links die Welt retten“ (09.10.26) widmet sich das Theater Akzent aktuellen Fragen von Demokratie, politischem Engagement und gesellschaftlichem Zusammenhalt.

 

In „Hallo, hier spricht Nawalny – Briefe eines freien Menschen“ verleihen die Schauspieler:innen Michael Maertens und Katja Kolm den bewegenden Texten von Alexej Nawalny und Julia Nawalnaja eine Stimme. Die Lesung erzählt von Widerstand, Hoffnung und Menschlichkeit unter den Bedingungen politischer Verfolgung.

 

„Mit links die Welt retten“ fragt nach der Zukunft demokratischer linker Politik. Die Schauspielerin Caroline Peters und der frühere Berliner Bürgermeister und Kultursenator Klaus Lederer, Autor des Buches Mit links die Welt retten diskutieren über die Krise progressiver Politik und die Frage, wie linke Ideen wieder gesellschaftliche Mehrheiten gewinnen und politische Gestaltungskraft entfalten können.

 

Beide Veranstaltungen schaffen Raum für Reflexion, Debatte und neue Perspektiven auf die politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit.

 

Hallo, hier spricht Nawalny - Briefe eines freien Menschen - Tickets
Mit links die Welt retten - Tickets

 

ALICIA MAY

Summer Love (Single Vö: 31.07.2026)

 

Mit ihrem ehrlichen Songwriting, ihrer unverwechselbaren Stimme und modernem Pop entwickelt sich die erst 18-jährige Alycia May zu einer der vielversprechendsten Newcomerinnen der österreichischen Musikszene. Ausgezeichnet mit dem German Songwriting Award 2026, stand sie bereits als Support-Act für Sophia auf der Bühne und begeisterte mit ihrem Auftritt beim Donauinselfest. Am 2. August 2026 eröffnet sie das Konzert von Ásgeir, bevor sie am 2. Oktober 2026 beim Waves Festival in Wien zu erleben ist. Zeitgleich erscheint an diesem Tag ihr Debütalbum „Who’s Real“, das ihre musikalische Handschrift eindrucksvoll auf den Punkt bringt.

Mit ihrer neuen Single „Summer Love“ fängt Alycia May ein Gefühl ein, das viele kennen: Man kehrt von einer Reise zurück, doch ein Teil von einem bleibt dort. Inspiriert von einer besonderen Begegnung im Süden Frankreichs erzählt der Song von einer Sommerromanze, die ebenso intensiv wie vergänglich ist – und von der Sehnsucht nach einem Ort, einem Menschen und einem Lebensgefühl.

Mit eingängigen Pop-Melodien, sommerlichen Sounds und ihrer gefühlvollen Stimme schafft Alycia May einen Song, der Leichtigkeit und Melancholie miteinander verbindet. „Summer Love“ erzählt von Erinnerungen, die bleiben: vom ersten Kuss, von gemeinsamen Momenten und von der Frage, ob man sich eines Tages wiedersehen wird.

Mit „Summer Love“ präsentiert Alycia May modernen Pop mit emotionalem Storytelling und liefert den perfekten Soundtrack für alle, die sich nach sonnigen Tagen, besonderen Begegnungen und unvergesslichen Sommermomenten sehnen.

ÖSTERREICHISCHER JAZZPREIS 2026

Vier Kategorien und feierliche Gala im Dom im Berg/Graz am 28.11.2026

 

Österreich hat in den vergangenen Jahren eindrucksvoll bewiesen, welch außergewöhn- liches kreatives und musikalisches Potenzial in der heimischen Szene steckt. Der jährlich vergebene Jazzpreis - eine Initiative des Österreichischen Musikrats (ÖMR), mica- music austria, IG world music, Ö1 und Porgy & Bess - versteht sich als bedeutende Plattform zur Sichtbarmachung und Förderung der pulsierenden österreichischen Jazzlandschaft auch am internationalen Parkett. Für die Ausgabe 2026 konnten das Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS), der Tourismusverband Region Graz, die JAM MUSIC LAB Privatuniversität Wien, die Stadt Graz, die Steiermärkische Sparkasse und die AKM/austromechana als Förderpartner gewonnen werden; als Medienpartner begleiten der ORF, Ö1 (Liveübertragung) und das Concerto Magazin die diesjährige Auszeichnung. Als Kooperationspartner unterstützt zusätzlich der Verein Stockwerk Jazz in Graz.

 

Nach der erfolgreichen Gala im Casino Velden am 26. November 2025 mit 174 Einrei- chungen und den drei prämierten Gewinner*innen Helene Glüxam (Newcomerin 2025), Kenji Herbert Trio (Album 2025) und Christian Muthspiel & ORJAZZTRA VIENNA (Live Act 2025) geht der Österreichische Jazzpreis in die dritte Runde. Die Einreichphase startet am 28. Mai 2026. Künstler*innen und Projekte können ihre Beiträge bis zum 25. August 2026 uploaden – der Beobachtungszeitraum der veröffentlichten Werke liegt zwischen dem 26. August 2025 und dem 25. August 2026.

 

Der 2025 eingeführte „High Impact Award“ ehrt zum zweiten Mal herausragende Künstler*innen für deren besondere Beiträge zur Entwicklung und Repräsentation der österreichischen Jazzszene im In- und Ausland.

Vom 1. bis 20. September 2026 können stimmberechtigte Mitglieder der Academy jeweils fünf Künstler*innen oder Projekte pro Kategorie vorschlagen. Die zehn meistgenannten Beiträge jeder Kategorie werden für den Jazzpreis 2026 nominiert.

 

■ Die Preisträger*innen in den Kategorien „Live Act 2026“, „Album 2026“ und „High Impact Award 2026“ erhalten jeweils 10.000 Euro Preisgeld, eine Jazzpreis Trophäe (Ball) sowie einen finanziellen Beitrag für ein Folgekonzert.

 

■ In der Kategorie „Best Newcomer“ werden 5.000 Euro Preisgeld, eine Jazzpreis Trophäe (Ball) sowie einen finanziellen Beitrag für ein Folgekonzert vergeben.

 

■ Die zweit- und drittplatzierten Projekte in den Kategorien Newcomer, Album und Live Act erhalten jeweils 1.000 Euro und eine Jazzpreis Trophäe (Ball).

 

Unabhängig vom Einreichprozess bleibt die „Austrian Jazz Library“ – ein digitales Archiv für österreichische Jazzproduktionen ab 1. Jänner 2022 – ganzjährig geöffnet. Auch Projekte, die nicht am Wettbewerb teilnehmen, können hier erfasst und sichtbar gemacht werden.

Die feierliche Gala findet am 28. November 2026 im Dom im Berg in Graz statt. Weitere Informationen siehe www.jazzpreis.at

 

Zeitplan

■ 28. Mai (13 – 15 Uhr)Austrian Jazz Summit 2026 @ Porgy & Bess – Pressegespräch, Österreichischer Jazzpreis 2026: Start der Einreichphase

■ 25. August (23:59 Uhr)Einreichschluss (Newcomer, Album, Live Act) ■ 1. – 20. September: Academy Voting
■ 20. – 25. SeptemberPrüfung der Nominierungen
■ 28. SeptemberPresseaussendung Nominierte

■ 29. September – 19. Oktober: Social Media Kampagne für die Nominierten, Entscheidung bezüglich der Gewinner*innen des Academy Votings, Entscheidung bezüglich „High Impact Award 2026“

■ 20. OktoberPressekonferenz – Bekanntgabe der Gewinner*innen (mdw, Neuer Konzertsaal, Rennweg 8, 1030 Wien)

■ 21. Oktober – 27. NovemberMedienkampagne für die Gewinner*innen und das Galakonzert

■ 28. NovemberPreisverleihung und Galakonzert (Dom im Berg in Graz), Liveübertragung auf Ö1

MuFAlicious 2026

MuFA feiert FLINTA* Empowerment, Mentoring und Musikproduzentinnen* 
 
FARCE gewinnt MuFA Musikproduzentinnen* Preis 2026
 
Am 21. Mai 2026 feierte der Verein Musik Für Alle (MuFA) mit dem Jahresfest MuFAlicious den erfolgreichen Abschluss seines MuFA Mentoring Programms 2025/2026 und verlieh im Kaisersaal des SAE Institute Wien den MuFA Musikproduzentinnen* Preis 2026. Die Veranstaltung brachte Mentor:innen, Mentees*, Künstler:innen und Vertreter:innen der Musikbranche zusammen und setzte ein starkes Zeichen für Sichtbarkeit, Vernetzung und mehr Chancengleichheit für FLINTA* Personen in der österreichischen Musiklandschaft. 
 
Mit dem MuFA Musikproduzentinnen* Preis werden herausragende Leistungen von FLINTA* Personen in der Musikproduktion sichtbar gemacht und gezielt gefördert. 
Ausgezeichnet wurden: 
 
1. Platz: Farce 
2. Platz: Little Element 
3. Platz: Miss Bunpun 
 
Seit der Gründung im Jahr 2023 arbeitet der Verein MuFA an mehr Zugang, Repräsentation und strukturellem Wandel für FLINTA* Personen in der Musikindustrie. Im Zentrum steht das MuFA Mentoring Programm mit namhaften Mentor:innen wie Esther Graf, Ina Regen, Mira Lu Kovacs, Verifiziert, Birgit Denk, PAENDA, Marie Spaemann uvm.  Das Programm vernetzt gezielt Nachwuchstalente mit etablierten Akteur:innen der Branche und begleitet sie zusätzlich durch Mentoring, Workshops, Masterclasses und Community-Formate. Die aktuelle Programmrunde verzeichnete über 100 Bewerbungen und mehr als 30 teilnehmende Mentees* – ein deutliches Zeichen für den Bedarf an nachhaltigen Förder- und Vernetzungsstrukturen. 
 
„Wir wollen nicht nur Talente fördern, sondern Rahmenbedingungen verändern. Sichtbarkeit, Zugang und faire Chancen dürfen in der Musikbranche keine Ausnahme sein“, sagt MuFA Gründerin Tina Ruprechter.
 
Im Rahmen von MuFAlicious wurde außerdem eine neue Kooperation mit dem Showcase Festival Waves Vienna bekanntgegeben: Ab sofort erhalten alle MuFA Mitglieder jährlich einen Waves Vienna Pro Pass, um Zugang zu Vernetzung, Wissen und internationalen Branchenkontakten weiter auszubauen. 
 
MuFA bedankt sich bei seinen Fördergeber:innen und Kooperations - Partner:innen: Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS), Stadt Wien, Fachvertretung Wien Film- und Musikwirtschaft, Kultur.Region.Niederösterreich, Land Kärnten, SAE, Sunshine Mastering, AKM, Phononet, sE Electronics und Gasteiner
 
Fotolink MuFAlicious (copyright: Romar Ferry)

SÖHNE MANNHEIMS PIANO

Live: 22.10.2026 und 23.10.2026

Theater Akzent / 1040 Wien

 

Die Hits der legendären Söhne Mannheims mal ganz anders, mal ganz leise und zum Mitsingen in neu arrangierten Piano-Versionen: Florian Sitzmann am Konzertflügel und Dominic Sanz, Giuseppe Porrello, Karim Amun, Michael Klimas und Rapper Metaphysics an den Mikrofonen versprechen einen Abend voller Gänsehautmomente. Faszinierende Piano-Linien, kombiniert mit exzellentem mehrstimmigem Gesang – das ist die magische Melange, die ein Söhne Mannheims Piano-Konzert einzigartig macht. Die musikalische Leitung hat der klassisch ausgebildete Söhne Mannheims-Pianist Florian Sitzmann (u.a. auch André Heller), der mit seinem ebenso sensiblen wie virtuosem Klavierspiel den Söhne-Sound seit Jahrzehnten prägt. Der in Wien lebende langjährige Söhne-Sänger und Produzent Michael Klimas, die Söhne-Vokalisten Dominic Sanz und Karim Amun mit ihren eindrucksvollen Soul-Stimmen, Söhne-Songwriter und Sänger Giuseppe "Gastone" Porrello mit seiner markanten Reibeisenstimme und der wortgewaltige Söhne-Rapper Metaphysics: Ungefiltert performen sie Söhne-Hits aus über 30 Jahren Bandgeschichte und schaffen eine Atmosphäre von großer emotionaler Intensität und Tiefe. Auf dem Programm stehen neben den Klassikern aus über 30 Jahren Bandgeschichte wie "Und wenn ein Lied" oder "Das hat die Welt noch nicht gesehen" auch neue Songs wie die Hit-Singles "Fragmente" oder Heimweg". Ein besonderer Konzertabend zum Mitfühlen und Mitsingen für alle alten und neuen Söhne-Fans.

JULIA CENCIG & SIMON HATZL

Ingmar Bergman: Szenen einer Ehe – jetzt mal andersrum! (Premiere: 17.04.2026, Theater Akzent)

 

mit Julia Cencig und Simon Hatzl

 

Regie: Hans-Peter Kellner

 

Premiere: 17.4.2026

 

weitere Termine: 25. und 30.4.2026 und 6.5.2026

 

In dieser Fassung von Ingmar Bergmans legendärer Ehe-Komödie werden die eingeübten Vorstellungen vom Mann – Frau – Verhältnis völlig auf den Kopf gestellt: Denn nun ist es SIE, die IHN für einen jungen Liebhaber verlässt, sie ist es, die das Gefüge der bürgerlichen Ehe aufbricht: Eine moderne Frau, die althergebrachte Sichtweisen ins Wanken bringt – und damit sich selbst und ihren Mann auf einen überraschenden Weg der Emanzipation. Mit viel Witz und scharf pointiert spiegelt diese völlig neue zwei-Personen-Version den Verlauf des Gender-Shiftes von 1973 bis heute wider und macht damit Ingmar Bergmans großen Klassiker zu einem überaus relevanten Thema.

PAENDA

Too young to feel old, too old to feel young (EP Release: 13.03.2026)

 

Am 13. März meldet sich die österreichische Künstlerin PAENDA wieder musikalisch zu Wort: Ihre EP „Too young to feel old, too old to feel young“ präsentiert sich als pointiertes Pop-Statement zu femininer Selbstbestimmung.

 

Mit ihrer neuen EP „Too young to feel old, too old to feel young“ bringt PAENDA genau jenes Lebensgefühl auf den Punkt, das viele kennen, aber selten so offen aussprechen: das Dazwischen. Mitte dreißig, irgendwo zwischen jugendlich und erwachsen, zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und Träumen, die man noch nicht bereit ist aufzugeben – und mitten in einer Musikbranche, die Frauen noch immer viel zu oft ein Ablaufdatum zuschreibt. In ihrer neuen EP „Too young to feel old, too old to feel young“ übersetzt die österreichische Musikerin, Sängerin, Songwriterin und Produzentin PAENDA dieses Lebensgefühl in gänzlich selbst produzierte Dance-Pop-Tracks, die mit eingängigen Hooklines, treibenden Beats und (selbst eingespielten) melodischen Gitarrenparts überzeugen.

 

Die EP vereint bereits veröffentlichte Songs wie „Her On My Mind, „Fires und „Better Days mit neuen, kraftvollen Tracks, die PAENDAs Haltung unmissverständlich klar machen. Darunter „Forever 28“ (Release 13.03.26), der die Hauptthematik des EP-Titels aufgreift: Der Song erinnert daran, dass Alter vor allem eine Frage der inneren Haltung ist. Man ist nur so alt, wie man sich fühlt – und Träume haben kein Verfallsdatum. Ergänzt wird die EP durch weitere Songs, die die thematische Klammer des Minialbums schließen: Unter anderem „Pretty F*** Good“ (Release: 30.01.26), ein starkes Mantra verpackt in einem Song, den man am besten schon morgens beim Zähneputzen aufdreht und „Hand to the Heart“ (Release: 20.02.26), der Main Single der EP, in der mit viel Augenzwinkern darauf hingewiesen wird, dass es manche Menschen mit der Wahrheit nicht ganz so genau nehmen.

 

PAENDA: Alles in eigener Hand

 

Der Titel „Too young to feel old, too old to feel young“ ist das Ergebnis einer bewussten Auseinandersetzung mit den Fragen der EP-Songs: Müssen Frauen ab einem gewissen Alter „vernünftig“ werden? Sollten sie längst Kinder haben und andere Prioritäten setzen? Oder dürfen sie weiterhin ihren eigenen Weg gehen, kreativ sein, laut sein, unbequem sein? Diese Fragen beantwortet PAENDA selbst mit einem klaren Ja. „Jedes Thema auf der EP ist eines, mit dem ich mich selbst im Alltag, als Mitte-30-jährige Frau, stark beschäftige. Ich hab in meinen Dreißigern viel über mich gelernt, stehe mehr denn je für mich selbst ein und nehme Dinge nicht mehr einfach so hin. Zum Beispiel, dass ich auch mit 38 noch auf der Bühne stehen kann als Pop Act und mich selbst dabei gut fühlen darf. Dieses Gefühl habe ich versucht in diese EP zu packen, um damit vielleicht anderen Mut zu machen oder sie zu inspirieren, jeden Tag der Main Charakter in ihrem eigenen Leben zu sein – und nicht nur der Co-Pilot“, sagt PAENDA.

 

Als österreichischer Independent Act und als Frau, die ihre Musik nicht nur selbst schreibt und einspielt, sondern auch mixt und produziert – damit gehört sie zu den fünf Prozent weiblichen Produzentinnen weltweit – sowie Grafik, Videos und Konzepte eigenständig umsetzt, steht PAENDA für ein konsequent eigenständiges Gesamtbild. Mit den ersten Singles der EP landete die Künstlerin bereits in großen internationalen Playlists, unter anderem im New Music Friday Global (4,5 Mio. Hörer) – ein starkes Zeichen dafür, dass Authentizität, Qualität und Haltung keine Alters- oder Geschlechtergrenze kennen.

 

Somit ist „Too young to feel old, too old to feel young“ ein Statement für alle Frauen, erklärt PAENDA: „Hört auf euch. Lebt eure Wahrheit. Macht das, was sich richtig anfühlt – ganz egal, wie alt ihr gerade seid.“

 

Die neue EP „Too young to feel old, too old to feel young“ von PAENDA erscheint am 13. März 2026 bei Sick Kick Records. Das Release-Konzert zur Neuerscheinung findet am 24. April 2026 im B72 in Wien statt.

YASMO & Friends

Ein gesellschaftspolitischer Revueabend mit Yasmo & friends 

 

Theater Akzent (21.01.2026)

 

mit Ina Regen, Anna Buchegger, Aida Loos, Sodl, Schwesta Ebra 

 

Die Wiener Künstlerin Yasmo bringt ihre unverwechselbare Mischung aus Spoken Word und Musik erneut ins Theater Akzent. Nach dem erfolgreichen Auftakt 2025 geht „Yasmo & friends“ nun in die zweite Runde – ein Abend voller kraftvoller Stimmen, pointierter Texte und intimer musikalischer Momente. Gemeinsam mit herausragenden Künstlerinnen gestaltet Yasmo einen gesellschaftspolitischen Revueabend, der bewegt, inspiriert und zum Nachdenken anregt. Neben berührenden Performances auf der Bühne öffnet die Gastgeberin in Gesprächen mit den Mitwirkenden den Blick hinter die Kulissen und schafft so einen nahbaren, persönlichen Rahmen. Für humorvolle Spitzen und scharfe Gesellschaftskritik sorgt Aida Loos, eine der bedeutendsten Stimmen des österreichischen Kabaretts. In ihren Soloprogrammen verwebt sie messerscharfe Analysen mit warmherziger Ironie und brilliert auch mit ihrer Kolumne „freudloos“ im Kurier. Mit Schwesta Ebra steht eine der prägendsten Stimmen der feministischen Hip-Hop-Szene auf der Bühne. Die Rapperin, Moderatorin und Aktivistin verbindet charismatische Performance mit gesellschaftskritischen Lyrics, in denen sie Themen wie Migration, Identität und Gleichberechtigung in den Mittelpunkt stellt. Abseits der Musik setzt sie sich in verschiedenen Projekten dafür ein, dass benachteiligte Menschen eine Stimme bekommen. Musikalisch ist das Line-up ebenso hochkarätig wie abwechslungsreich: Sodl, FM4-Award-Gewinnerin und Drittplatzierte des MuFA Musikproduzentinnen*-Preises, begeistert als eine der spannendsten Newcomerinnen der österreichischen Musikszene. Anna Buchegger, Ikone der Dialektmusik, überzeugt mit markanter Stimme und authentischer Bühnenpräsenz. Und als Höhepunkt rundet Ina Regen – Amadeus-Award-Gewinnerin und Chartstürmerin – den Abend mit ihrem unverwechselbaren Mix aus Gefühl, Tiefgang und Pop-Appeal ab. Sie wird außerdem Mentorin im MuFA Mentoring Programm 2025/26 sein.
„Yasmo & friends“ verspricht einen Abend, der musikalische Vielfalt, gesellschaftspolitische Relevanz und persönliche Nähe auf einzigartige Weise vereint.

 

 

MARTEN

Off Script (Single Vö: 28.10.2022)

 

Mit Marten bekommt Österreich einen neuen, kraftvollen und charismatischen Mundart-Pop zu hören. Sein Talent konnte er zu dem bei der diesjährigen Starmania-Staffel 2022 überzeugend darbieten. Martin Furtlehner schaffte es bis in die Top 4 und ist somit nur knapp am Sieg vorbeigeschlittert. Auf diese Art konnte er eine große Fangemeinschaft für sich gewinnen, die nun auch bald seine neue Single "Off Script" bewundern darf. "Wir beide landen nu auf Netflix". Unter anderem mit dieser Textzeile beschreibt Marten in seinem Song eine klassische Love/Hate Story wie es sie eigentlich nur in Filmen gibt. Das ganze, fulminant verpackt in einem Musikvideo, erscheint am 28.10.2022.


Die alltagspoetische Mundartsprache in Kombination mit einem modernen Deutschpop-Sound und seiner unverkennbaren, eindrucksstarken Stimme gibt Marten seinen besonderen, absoluten Wiederkennungswert.

HAKON HIRZENBERGER

Biografie: Ein Spiel von Max Frisch

 

09.11.2022, 19.11.2022, 30.11.2022 / Theater Akzent

 

mit Runa Schymanski, Lisa-Lena Tritscher, Alexander Braunshoer, Thomas Frank, Manuel Witting

 

 

Regie: Hakon Hirzenberger

 

"Wenn ich noch einmal anfangen könnte, ich wüsste, was ich anders machen würde.“

Der Verhaltensforscher Hannes Kürmann bekommt im Stück von Max Frisch die einmalige Chance, die Zeit zurückzudrehen und sein Leben mit dem Wissen und der Erfahrung von heute neu zu gestalten. Allerdings – so einfach ist das nicht. Der Versuch, sein Leben noch einmal zu durchleben, fällt Hannes Kürmann sichtlich schwer. Insbesondere die Korrektur des für ihn folgenschwersten Fehlers, das Zusammentreffen mit seiner späteren Ehefrau Antoinette, scheint besonders problematisch. Doch wäre sein Leben ohne sie wirklich anders verlaufen? Oder würde er auch ohne Antoinette in gewohnten Verhaltensmustern und Verstrickungen hängenbleiben? Ein Stück voll verpasster Möglichkeiten und den Schwierigkeiten, Entscheidungen zu treffen. Ein amüsantes Verschwimmen von Realität und Spiel, ein humorvoller Blick auf das Leben, wie es ist und wie man es gerne hätte.

 

BLANKWEINEK

De Gluat (Single Vö: 07.10.2022)

 

Die neue Single des Bairisch/Steirischen Duos BlankWeinek „De Gluat“ macht Mut auch in schweren Zeiten die Hoffnung nicht aufzugeben, dass es wieder bergauf geht. „Allerdings nur, wenn man sich selbst nicht gehen lässt, sondern halt schon auch ein bissel anstrengt“ sagt der Steirer und Mastermind hinter BlankWeinek Andreas Weinek. Unterstützt von Musikern der Band Haindling ist ein musikalisches Stück positiver Lebenseinstellung entstanden, das optimistisch in die Zukunft schauen lässt. Etwas, das wir allesamt gerade gut gebrauchen können.

MINTHA

Ankommen (Album Vö: 07.10.2022)

 

„Bin auf der Suche und weiß noch immer nicht wonach“ singt Mintha in ihrem Lied „Irgendwohin“. Durch den plötzlichen Tod ihrer Mutter im Jahr 2014, riss es ihr den Boden unter den Füßen weg und sie fing an das Leben zu hinterfragen. Das war nur der Anfang einer langen Reise zu sich selbst. Mit ihrem Album „Ankommen“ kommt die 28-jährige Musikerin nun endlich auf ihrem eigenen Weg an.

OLIVER ARNO feat. ANJA HAESELI

Genau Jetzt (Single VÖ: 07.10.2022)

 

Genau Jetzt ist der autobiographischste Song aus der Feder von Oliver Arno.
Wie ist es, von seiner Liebe ständig Meilenweit getrennt zu sein? Und was passiert eigentlich GENAU JETZT alles auf dieser Welt, während man darüber nachdenkt? Sind wir alle ein Puzzleteil eines großen Ganzen?

SCHE★ORG

Daham (Single Vö: 05.08.2022)

 

Als der SCHE✭ORG (Georg Neumann) das erste Mal den Lords of the Sounds (Bern Wagner & Markus Weiss) im Tonstudio in Michelhausen gegenüber saß, sprühten die Funken… Sie sprühten so „ORG“, dass den Lords in der 1. Sekunde klar war, warum Georg so SCHE✭ORG ist.

Irgendwann wird es sowieso ein jeder rausfinden - eigentlich braucht man den SCHE✭ORG nur anschauen oder seine Musik hören. Alle die ihn kennen, wissen sowieso warum. Rock ist seine Seele - er liebt es mit seinen SCHE✭ORGEN Freunden Musik zu machen und auf der Bühne zu rocken. Begleitet von lauten Gitarren erzählt er mit seinen Songs Geschichten aus seinem Leben.

SCHE✭ORG wohnt übrigens in Berg am Berg, also quasi in den SCHE✭ORG’HILLS. Ihm ist es übrigens egal was andere von ihm denken, er ist einfach er selbst und sagt was er sich denkt. Er richtet sich nicht nach Trends - er setzt die Trends. SCHE✭ORG liebt die Frauen, gutes Essen und beim Heuriger ein Bratlfetten Brot mit Zwiebel. Freunde und Familie sind für SCHE✭ORG das Wichtigste und die findet er Daham und nirgendwo anders, denn Daham is dort wo seine Freund san!

ANNA CATHARINA

Baby, you don't know (Single Vö: 29.07.2022)

 

Anna-Catharina Entschev, ist in Wien geboren und aufgewachsen. Sie hat große Teile ihrer Kindheit bei ihren Großeltern in ihrer zweiten Heimat Bulgarien verbracht. Nachdem sie schon mit 15 Jahren einige Coverversionen auf Instagram gepostet hatte, begann sie Gesangsunterricht bei der bekannten Jazz-Sängerin Simone Kopmajer zu nehmen und unter großen Echo bei diversen Events aufzutreten.

Die Eigenkomposition der interessanten 22-jährigen Komponistin, handelt von der ersten Verliebtheit eines jungen, ein wenig schüchternen Mädchens, die versucht, die Aufmerksamkeit ihres Schwarms auf sich zu ziehen und mit allen damit verbundenen Unsicherheiten und Verwirrungen umgehen muss.

JULIA SCHUSTER

Für Immer (Single Vö: 01.07.2022)

 

Die 17-jährige Julia Schuster hat sich schon früh der Musik verschrieben. Bereits mit 10 begann sie Gesangsunterricht zu nehmen und Klavier & Querflöte zu spielen. Julia macht eine Ausbildung zur Kindergartenpädagogin und spielt Fußball in einer Damenmannschaft. 

Wie es der Zufall wollte bewarb sie sich bei einem Contest in der Musikschule, gewann und kam so mit den Musikern Pilipp Krikava und Andreas Steiner zusammen (Weltwiener, Diebe etc.). Durch diese Zusammenarbeit entstand ihre Debütsingle „Für Immer“, in der es um die Beziehung zu ihrem Freund geht.

SCHWANARA

Jawoi (Single Vö: 01.07.2022)

 

Jawoi! So und nicht anders klingt ein Hoch auf die Volltreffermomente und die Augenblicke, an denen es einfach passt! Und was nicht passt, wird passend gemacht! Damit dieser Jubel auf das alltägliche Leben nicht in Vergessenheit gerät, besingen Schwanara in ihrer neuen energiegeladenen PopRock Nummer genau diese Marmeladenglasmomente, welche oft zu kurz kommen und verpassen somit dem vermeintlich tristen Alltag einen neuen Anstrich! Einfach wieder mal über seinen Schatten springen, dadurch wachsen und das innere Kind nie aus den Augen verlieren! Auf das Leben, Auf Euch! Jawoi, des war nu lang ned ois!

FIONA CORRAY

Bubble of glass (Single Vö: 10.06.2022)

 

In Bubble of Glass beschreibt Fiona Corray die Höhen und Tiefen des Erwachsenwerdens.  Es geht um dingewissheit und den Drang danach irgendwo dazu zu gehören. Unterlegt werden die eingängigen Lyrics mit heavy drums, Glockenschlägen und  einem Streichorchester, Ohrwurm garantiert! Mit ihren Songs zeigt die junge Musikerin einmal mehr wie vielseitig sie ist. Sie hat trotz ihres jungen Alters bereits 40 Songs geschrieben, die nur darauf warten veröffentlicht zu werden. Fiona Corrays extravagante und unvergleichbare Stimme bleibt im Ohr und ihre Leidenschaft für die Musik reisst einen mit. Man wird sicher noch viel hören von dieser jungen Lady!

 
Live auf der dif22 Bezirkstour: 23.06.2022 - Freyung, 1010 Wien