Too young to feel old, too old to feel young (EP Release: 13.03.2026)
Am 13. März meldet sich die österreichische Künstlerin PAENDA wieder musikalisch zu Wort: Ihre EP „Too young to feel old, too old to feel young“ präsentiert sich als pointiertes Pop-Statement zu femininer Selbstbestimmung.
Mit ihrer neuen EP „Too young to feel old, too old to feel young“ bringt PAENDA genau jenes Lebensgefühl auf den Punkt, das viele kennen, aber selten so offen aussprechen: das Dazwischen. Mitte dreißig, irgendwo zwischen jugendlich und erwachsen, zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und Träumen, die man noch nicht bereit ist aufzugeben – und mitten in einer Musikbranche, die Frauen noch immer viel zu oft ein Ablaufdatum zuschreibt. In ihrer neuen EP „Too young to feel old, too old to feel young“ übersetzt die österreichische Musikerin, Sängerin, Songwriterin und Produzentin PAENDA dieses Lebensgefühl in gänzlich selbst produzierte Dance-Pop-Tracks, die mit eingängigen Hooklines, treibenden Beats und (selbst eingespielten) melodischen Gitarrenparts überzeugen.
Die EP vereint bereits veröffentlichte Songs wie „Her On My Mind“, „Fires“ und „Better Days“ mit neuen, kraftvollen Tracks, die PAENDAs Haltung unmissverständlich klar machen. Darunter „Forever 28“ (Release 13.03.26), der die Hauptthematik des EP-Titels aufgreift: Der Song erinnert daran, dass Alter vor allem eine Frage der inneren Haltung ist. Man ist nur so alt, wie man sich fühlt – und Träume haben kein Verfallsdatum. Ergänzt wird die EP durch weitere Songs, die die thematische Klammer des Minialbums schließen: Unter anderem „Pretty F*** Good“ (Release: 30.01.26), ein starkes Mantra verpackt in einem Song, den man am besten schon morgens beim Zähneputzen aufdreht und „Hand to the Heart“ (Release: 20.02.26), der Main Single der EP, in der mit viel Augenzwinkern darauf hingewiesen wird, dass es manche Menschen mit der Wahrheit nicht ganz so genau nehmen.
PAENDA: Alles in eigener Hand
Der Titel „Too young to feel old, too old to feel young“ ist das Ergebnis einer bewussten Auseinandersetzung mit den Fragen der EP-Songs: Müssen Frauen ab einem gewissen Alter „vernünftig“ werden? Sollten sie längst Kinder haben und andere Prioritäten setzen? Oder dürfen sie weiterhin ihren eigenen Weg gehen, kreativ sein, laut sein, unbequem sein? Diese Fragen beantwortet PAENDA selbst mit einem klaren Ja. „Jedes Thema auf der EP ist eines, mit dem ich mich selbst im Alltag, als Mitte-30-jährige Frau, stark beschäftige. Ich hab in meinen Dreißigern viel über mich gelernt, stehe mehr denn je für mich selbst ein und nehme Dinge nicht mehr einfach so hin. Zum Beispiel, dass ich auch mit 38 noch auf der Bühne stehen kann als Pop Act und mich selbst dabei gut fühlen darf. Dieses Gefühl habe ich versucht in diese EP zu packen, um damit vielleicht anderen Mut zu machen oder sie zu inspirieren, jeden Tag der Main Charakter in ihrem eigenen Leben zu sein – und nicht nur der Co-Pilot“, sagt PAENDA.
Als österreichischer Independent Act und als Frau, die ihre Musik nicht nur selbst schreibt und einspielt, sondern auch mixt und produziert – damit gehört sie zu den fünf Prozent weiblichen Produzentinnen weltweit – sowie Grafik, Videos und Konzepte eigenständig umsetzt, steht PAENDA für ein konsequent eigenständiges Gesamtbild. Mit den ersten Singles der EP landete die Künstlerin bereits in großen internationalen Playlists, unter anderem im New Music Friday Global (4,5 Mio. Hörer) – ein starkes Zeichen dafür, dass Authentizität, Qualität und Haltung keine Alters- oder Geschlechtergrenze kennen.
Somit ist „Too young to feel old, too old to feel young“ ein Statement für alle Frauen, erklärt PAENDA: „Hört auf euch. Lebt eure Wahrheit. Macht das, was sich richtig anfühlt – ganz egal, wie alt ihr gerade seid.“
Die neue EP „Too young to feel old, too old to feel young“ von PAENDA erscheint am 13. März 2026 bei Sick Kick Records. Das Release-Konzert zur Neuerscheinung findet am 24. April 2026 im B72 in Wien statt.