PROJEKTE

ROSALIE THOMASS

LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER (Filmstart: 08.10.2026)

LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER erzählt von der ersten großen Liebe unseres Lebens: der Liebe zwischen Mutter und Kind. Angesiedelt in der westdeutschen Provinz der 1980er Jahre, in einer Familie, in der ein Thema alles beherrscht: das Körpergewicht der Mutter Cornelia (Rosalie Thomass). Ist diese schöne, eigenwillige, unberechenbare Frau zu dick? Muss sie dringend abnehmen? Ja, das muss sie. Entscheidet ihr Ehemann Werner (Golo Euler), der immer stärker beherrscht wird von der fixen Idee, das Übergewicht seiner Frau wäre verantwortlich für alles, was ihm versagt bleibt: die Beförderung, der soziale Aufstieg, die Anerkennung in der Dorfgemeinschaft. Cornelia ist dem ausgesetzt, Tag für Tag, während Tochter Ela (Elise Lindner) zwischen den Stühlen steht und zunehmend vom Vater infiltriert wird über die in seinen Augen unzumutbar dicke Mutter. Doch was ist die Wahrheit und wer belügt hier eigentlich wen?

 

LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER ist ein kraftvolles Plädoyer für weibliches Empowerment, ein zutiefst berührender und menschlicher Film. Aus der Perspektive ihrer Tochter wird die Geschichte einer Frau erzählt, die unbeirrt nach ihrem eigenen Weg sucht. Ihr Ringen um Selbstbestimmung und Würde ist ebenso bewegend wie inspirierend – und zeigt eindrucksvoll, wie viel Mut es braucht, sich gegen persönliche wie gesellschaftliche Erwartungen zu behaupten. 

 

Regisseur  Aron Lehmann (WAS MAN VON HIER AUS SEHEN KANN) inszeniert auf Grundlage des  Drehbuchs von Rosalie Thomass (TATORT, JAGDSAISON, WÄLDERN) mit viel  Einfühlungsvermögen und visueller Kraft eine lebensbejahende Geschichte. Das  Drehbuch basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Daniela Dröscher, der im  Kiepenheuer & Witsch Verlag erschienen ist

 

Premierentour mit Rosalie Thomass:

08.10.2026 18:30 Uhr Village Cinema Wien

09.10.2026 18:00 Uhr Cineplexx Linz

                  19:30 Uhr Hollywood Megaplex Pluscity Linz

                  18:30 Uhr Starmovie Wels

10.10.2026 16:30 Uhr Cineplexx Airport Salzburg

                   20:15 Uhr Leokino Innsbruck

ALYCIA MAY

Who's Real (Album Vö: 02.10.2026)

Ein Debütalbum übers Erwachsenwerden

 
Mit gerade einmal 18 Jahren veröffentlicht die Wiener Singer/Songwriterin Alycia May am 2. Oktober 2026 ihr Debütalbum „Who’s Real“ und präsentiert es im Rahmen des Waves Vienna. Zuvor wurde sie bereits für ihre Single „Empty Faces“ mit dem German Songwriting Award 2026 ausgezeichnet, erreichte die Top 50 der Airplay-Charts und stand unter anderem beim Donauinselfest sowie als Support für Sophia, PAENDA und Ásgeir auf der Bühne.
„Who’s Real“ ist ein sehr persönliches Coming-of-Age-Album und zugleich der musikalische Abschluss von Alycias Teenagerjahren. Die zwölf Songs erzählen von Herzschmerz, Freundschaft, Mobbing, Einsamkeit, Selbstzweifeln, Verliebtsein und der Suche nach Menschen, denen man wirklich vertrauen kann.
Im Zentrum steht die Frage „Who’s Real?“ – nach Authentizität, Vertrauen und echter Nähe, aber auch nach der eigenen Identität. Die über mehrere Jahre entstandenen Songs spiegeln unterschiedliche Lebensphasen wider und verarbeiten persönliche Erfahrungen, Enttäuschungen und die Suche nach dem eigenen Weg.
 
Von der schmerzhaften Aufarbeitung zerbrochener Freundschaften in „Who’s Real“ und „Empty Faces“ über Liebe, Mobbing und Einsamkeit bis hin zu Selbstakzeptanz erzählt Alycia offen und nahbar von ihrem Erwachsenwerden. Den Abschluss bildet „At the End of the Day“, den sie bereits mit 14 Jahren schrieb und der den Weg zurück zu sich selbst beschreibt.
 
„Who’s Real“ ist damit nicht nur das Debüt einer außergewöhnlich jungen Künstlerin, sondern auch das persönliche Dokument eines Lebensabschnitts, den Alycia May nun hinter sich lässt – und der Beginn ihres nächsten Kapitels.
 
Live: 02.10.2026 - 19:30 Uhr @ Loop, Wien / Waves Vienna 2026

CAROLINE PETERS & KLAUS LEDERER, KATJA KOLM & MICHAEL MAERTENS

Zwei Abende über Demokratie, Haltung und gesellschaftliche Verantwortung

 

Mit den Veranstaltungen „Hallo, hier spricht Nawalny“ (02.10.26) und „Mit links die Welt retten“ (09.10.26) widmet sich das Theater Akzent aktuellen Fragen von Demokratie, politischem Engagement und gesellschaftlichem Zusammenhalt.

 

In „Hallo, hier spricht Nawalny – Briefe eines freien Menschen“ verleihen die Schauspieler:innen Michael Maertens und Katja Kolm den bewegenden Texten von Alexej Nawalny und Julia Nawalnaja eine Stimme. Die Lesung erzählt von Widerstand, Hoffnung und Menschlichkeit unter den Bedingungen politischer Verfolgung.

 

„Mit links die Welt retten“ fragt nach der Zukunft demokratischer linker Politik. Die Schauspielerin Caroline Peters und der frühere Berliner Bürgermeister und Kultursenator Klaus Lederer, Autor des Buches Mit links die Welt retten diskutieren über die Krise progressiver Politik und die Frage, wie linke Ideen wieder gesellschaftliche Mehrheiten gewinnen und politische Gestaltungskraft entfalten können.

 

Beide Veranstaltungen schaffen Raum für Reflexion, Debatte und neue Perspektiven auf die politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit.

 

Hallo, hier spricht Nawalny - Briefe eines freien Menschen - Tickets
Mit links die Welt retten - Tickets

 

ALICIA MAY

Summer Love (Single Vö: 31.07.2026)

 

Mit ihrem ehrlichen Songwriting, ihrer unverwechselbaren Stimme und modernem Pop entwickelt sich die erst 18-jährige Alycia May zu einer der vielversprechendsten Newcomerinnen der österreichischen Musikszene. Ausgezeichnet mit dem German Songwriting Award 2026, stand sie bereits als Support-Act für Sophia auf der Bühne und begeisterte mit ihrem Auftritt beim Donauinselfest. Am 2. August 2026 eröffnet sie das Konzert von Ásgeir, bevor sie am 2. Oktober 2026 beim Waves Festival in Wien zu erleben ist. Zeitgleich erscheint an diesem Tag ihr Debütalbum „Who’s Real“, das ihre musikalische Handschrift eindrucksvoll auf den Punkt bringt.

Mit ihrer neuen Single „Summer Love“ fängt Alycia May ein Gefühl ein, das viele kennen: Man kehrt von einer Reise zurück, doch ein Teil von einem bleibt dort. Inspiriert von einer besonderen Begegnung im Süden Frankreichs erzählt der Song von einer Sommerromanze, die ebenso intensiv wie vergänglich ist – und von der Sehnsucht nach einem Ort, einem Menschen und einem Lebensgefühl.

Mit eingängigen Pop-Melodien, sommerlichen Sounds und ihrer gefühlvollen Stimme schafft Alycia May einen Song, der Leichtigkeit und Melancholie miteinander verbindet. „Summer Love“ erzählt von Erinnerungen, die bleiben: vom ersten Kuss, von gemeinsamen Momenten und von der Frage, ob man sich eines Tages wiedersehen wird.

Mit „Summer Love“ präsentiert Alycia May modernen Pop mit emotionalem Storytelling und liefert den perfekten Soundtrack für alle, die sich nach sonnigen Tagen, besonderen Begegnungen und unvergesslichen Sommermomenten sehnen.

ÖSTERREICHISCHER JAZZPREIS 2026

Vier Kategorien und feierliche Gala im Dom im Berg/Graz am 28.11.2026

 

Österreich hat in den vergangenen Jahren eindrucksvoll bewiesen, welch außergewöhn- liches kreatives und musikalisches Potenzial in der heimischen Szene steckt. Der jährlich vergebene Jazzpreis - eine Initiative des Österreichischen Musikrats (ÖMR), mica- music austria, IG world music, Ö1 und Porgy & Bess - versteht sich als bedeutende Plattform zur Sichtbarmachung und Förderung der pulsierenden österreichischen Jazzlandschaft auch am internationalen Parkett. Für die Ausgabe 2026 konnten das Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS), der Tourismusverband Region Graz, die JAM MUSIC LAB Privatuniversität Wien, die Stadt Graz, die Steiermärkische Sparkasse und die AKM/austromechana als Förderpartner gewonnen werden; als Medienpartner begleiten der ORF, Ö1 (Liveübertragung) und das Concerto Magazin die diesjährige Auszeichnung. Als Kooperationspartner unterstützt zusätzlich der Verein Stockwerk Jazz in Graz.

 

Nach der erfolgreichen Gala im Casino Velden am 26. November 2025 mit 174 Einrei- chungen und den drei prämierten Gewinner*innen Helene Glüxam (Newcomerin 2025), Kenji Herbert Trio (Album 2025) und Christian Muthspiel & ORJAZZTRA VIENNA (Live Act 2025) geht der Österreichische Jazzpreis in die dritte Runde. Die Einreichphase startet am 28. Mai 2026. Künstler*innen und Projekte können ihre Beiträge bis zum 25. August 2026 uploaden – der Beobachtungszeitraum der veröffentlichten Werke liegt zwischen dem 26. August 2025 und dem 25. August 2026.

 

Der 2025 eingeführte „High Impact Award“ ehrt zum zweiten Mal herausragende Künstler*innen für deren besondere Beiträge zur Entwicklung und Repräsentation der österreichischen Jazzszene im In- und Ausland.

Vom 1. bis 20. September 2026 können stimmberechtigte Mitglieder der Academy jeweils fünf Künstler*innen oder Projekte pro Kategorie vorschlagen. Die zehn meistgenannten Beiträge jeder Kategorie werden für den Jazzpreis 2026 nominiert.

 

■ Die Preisträger*innen in den Kategorien „Live Act 2026“, „Album 2026“ und „High Impact Award 2026“ erhalten jeweils 10.000 Euro Preisgeld, eine Jazzpreis Trophäe (Ball) sowie einen finanziellen Beitrag für ein Folgekonzert.

 

■ In der Kategorie „Best Newcomer“ werden 5.000 Euro Preisgeld, eine Jazzpreis Trophäe (Ball) sowie einen finanziellen Beitrag für ein Folgekonzert vergeben.

 

■ Die zweit- und drittplatzierten Projekte in den Kategorien Newcomer, Album und Live Act erhalten jeweils 1.000 Euro und eine Jazzpreis Trophäe (Ball).

 

Unabhängig vom Einreichprozess bleibt die „Austrian Jazz Library“ – ein digitales Archiv für österreichische Jazzproduktionen ab 1. Jänner 2022 – ganzjährig geöffnet. Auch Projekte, die nicht am Wettbewerb teilnehmen, können hier erfasst und sichtbar gemacht werden.

Die feierliche Gala findet am 28. November 2026 im Dom im Berg in Graz statt. Weitere Informationen siehe www.jazzpreis.at

 

Zeitplan

■ 28. Mai (13 – 15 Uhr)Austrian Jazz Summit 2026 @ Porgy & Bess – Pressegespräch, Österreichischer Jazzpreis 2026: Start der Einreichphase

■ 25. August (23:59 Uhr)Einreichschluss (Newcomer, Album, Live Act) ■ 1. – 20. September: Academy Voting
■ 20. – 25. SeptemberPrüfung der Nominierungen
■ 28. SeptemberPresseaussendung Nominierte

■ 29. September – 19. Oktober: Social Media Kampagne für die Nominierten, Entscheidung bezüglich der Gewinner*innen des Academy Votings, Entscheidung bezüglich „High Impact Award 2026“

■ 20. OktoberPressekonferenz – Bekanntgabe der Gewinner*innen (mdw, Neuer Konzertsaal, Rennweg 8, 1030 Wien)

■ 21. Oktober – 27. NovemberMedienkampagne für die Gewinner*innen und das Galakonzert

■ 28. NovemberPreisverleihung und Galakonzert (Dom im Berg in Graz), Liveübertragung auf Ö1

MuFAlicious 2026

MuFA feiert FLINTA* Empowerment, Mentoring und Musikproduzentinnen* 
 
FARCE gewinnt MuFA Musikproduzentinnen* Preis 2026
 
Am 21. Mai 2026 feierte der Verein Musik Für Alle (MuFA) mit dem Jahresfest MuFAlicious den erfolgreichen Abschluss seines MuFA Mentoring Programms 2025/2026 und verlieh im Kaisersaal des SAE Institute Wien den MuFA Musikproduzentinnen* Preis 2026. Die Veranstaltung brachte Mentor:innen, Mentees*, Künstler:innen und Vertreter:innen der Musikbranche zusammen und setzte ein starkes Zeichen für Sichtbarkeit, Vernetzung und mehr Chancengleichheit für FLINTA* Personen in der österreichischen Musiklandschaft. 
 
Mit dem MuFA Musikproduzentinnen* Preis werden herausragende Leistungen von FLINTA* Personen in der Musikproduktion sichtbar gemacht und gezielt gefördert. 
Ausgezeichnet wurden: 
 
1. Platz: Farce 
2. Platz: Little Element 
3. Platz: Miss Bunpun 
 
Seit der Gründung im Jahr 2023 arbeitet der Verein MuFA an mehr Zugang, Repräsentation und strukturellem Wandel für FLINTA* Personen in der Musikindustrie. Im Zentrum steht das MuFA Mentoring Programm mit namhaften Mentor:innen wie Esther Graf, Ina Regen, Mira Lu Kovacs, Verifiziert, Birgit Denk, PAENDA, Marie Spaemann uvm.  Das Programm vernetzt gezielt Nachwuchstalente mit etablierten Akteur:innen der Branche und begleitet sie zusätzlich durch Mentoring, Workshops, Masterclasses und Community-Formate. Die aktuelle Programmrunde verzeichnete über 100 Bewerbungen und mehr als 30 teilnehmende Mentees* – ein deutliches Zeichen für den Bedarf an nachhaltigen Förder- und Vernetzungsstrukturen. 
 
„Wir wollen nicht nur Talente fördern, sondern Rahmenbedingungen verändern. Sichtbarkeit, Zugang und faire Chancen dürfen in der Musikbranche keine Ausnahme sein“, sagt MuFA Gründerin Tina Ruprechter.
 
Im Rahmen von MuFAlicious wurde außerdem eine neue Kooperation mit dem Showcase Festival Waves Vienna bekanntgegeben: Ab sofort erhalten alle MuFA Mitglieder jährlich einen Waves Vienna Pro Pass, um Zugang zu Vernetzung, Wissen und internationalen Branchenkontakten weiter auszubauen. 
 
MuFA bedankt sich bei seinen Fördergeber:innen und Kooperations - Partner:innen: Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS), Stadt Wien, Fachvertretung Wien Film- und Musikwirtschaft, Kultur.Region.Niederösterreich, Land Kärnten, SAE, Sunshine Mastering, AKM, Phononet, sE Electronics und Gasteiner
 
Fotolink MuFAlicious (copyright: Romar Ferry)

SÖHNE MANNHEIMS PIANO

Live: 22.10.2026 und 23.10.2026

Theater Akzent / 1040 Wien

 

Die Hits der legendären Söhne Mannheims mal ganz anders, mal ganz leise und zum Mitsingen in neu arrangierten Piano-Versionen: Florian Sitzmann am Konzertflügel und Dominic Sanz, Giuseppe Porrello, Karim Amun, Michael Klimas und Rapper Metaphysics an den Mikrofonen versprechen einen Abend voller Gänsehautmomente. Faszinierende Piano-Linien, kombiniert mit exzellentem mehrstimmigem Gesang – das ist die magische Melange, die ein Söhne Mannheims Piano-Konzert einzigartig macht. Die musikalische Leitung hat der klassisch ausgebildete Söhne Mannheims-Pianist Florian Sitzmann (u.a. auch André Heller), der mit seinem ebenso sensiblen wie virtuosem Klavierspiel den Söhne-Sound seit Jahrzehnten prägt. Der in Wien lebende langjährige Söhne-Sänger und Produzent Michael Klimas, die Söhne-Vokalisten Dominic Sanz und Karim Amun mit ihren eindrucksvollen Soul-Stimmen, Söhne-Songwriter und Sänger Giuseppe "Gastone" Porrello mit seiner markanten Reibeisenstimme und der wortgewaltige Söhne-Rapper Metaphysics: Ungefiltert performen sie Söhne-Hits aus über 30 Jahren Bandgeschichte und schaffen eine Atmosphäre von großer emotionaler Intensität und Tiefe. Auf dem Programm stehen neben den Klassikern aus über 30 Jahren Bandgeschichte wie "Und wenn ein Lied" oder "Das hat die Welt noch nicht gesehen" auch neue Songs wie die Hit-Singles "Fragmente" oder Heimweg". Ein besonderer Konzertabend zum Mitfühlen und Mitsingen für alle alten und neuen Söhne-Fans.

JULIA CENCIG & SIMON HATZL

Ingmar Bergman: Szenen einer Ehe – jetzt mal andersrum! (Premiere: 17.04.2026, Theater Akzent)

 

mit Julia Cencig und Simon Hatzl

 

Regie: Hans-Peter Kellner

 

Premiere: 17.4.2026

 

weitere Termine: 25. und 30.4.2026 und 6.5.2026

 

In dieser Fassung von Ingmar Bergmans legendärer Ehe-Komödie werden die eingeübten Vorstellungen vom Mann – Frau – Verhältnis völlig auf den Kopf gestellt: Denn nun ist es SIE, die IHN für einen jungen Liebhaber verlässt, sie ist es, die das Gefüge der bürgerlichen Ehe aufbricht: Eine moderne Frau, die althergebrachte Sichtweisen ins Wanken bringt – und damit sich selbst und ihren Mann auf einen überraschenden Weg der Emanzipation. Mit viel Witz und scharf pointiert spiegelt diese völlig neue zwei-Personen-Version den Verlauf des Gender-Shiftes von 1973 bis heute wider und macht damit Ingmar Bergmans großen Klassiker zu einem überaus relevanten Thema.

PAENDA

Too young to feel old, too old to feel young (EP Release: 13.03.2026)

 

Am 13. März meldet sich die österreichische Künstlerin PAENDA wieder musikalisch zu Wort: Ihre EP „Too young to feel old, too old to feel young“ präsentiert sich als pointiertes Pop-Statement zu femininer Selbstbestimmung.

 

Mit ihrer neuen EP „Too young to feel old, too old to feel young“ bringt PAENDA genau jenes Lebensgefühl auf den Punkt, das viele kennen, aber selten so offen aussprechen: das Dazwischen. Mitte dreißig, irgendwo zwischen jugendlich und erwachsen, zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und Träumen, die man noch nicht bereit ist aufzugeben – und mitten in einer Musikbranche, die Frauen noch immer viel zu oft ein Ablaufdatum zuschreibt. In ihrer neuen EP „Too young to feel old, too old to feel young“ übersetzt die österreichische Musikerin, Sängerin, Songwriterin und Produzentin PAENDA dieses Lebensgefühl in gänzlich selbst produzierte Dance-Pop-Tracks, die mit eingängigen Hooklines, treibenden Beats und (selbst eingespielten) melodischen Gitarrenparts überzeugen.

 

Die EP vereint bereits veröffentlichte Songs wie „Her On My Mind, „Fires und „Better Days mit neuen, kraftvollen Tracks, die PAENDAs Haltung unmissverständlich klar machen. Darunter „Forever 28“ (Release 13.03.26), der die Hauptthematik des EP-Titels aufgreift: Der Song erinnert daran, dass Alter vor allem eine Frage der inneren Haltung ist. Man ist nur so alt, wie man sich fühlt – und Träume haben kein Verfallsdatum. Ergänzt wird die EP durch weitere Songs, die die thematische Klammer des Minialbums schließen: Unter anderem „Pretty F*** Good“ (Release: 30.01.26), ein starkes Mantra verpackt in einem Song, den man am besten schon morgens beim Zähneputzen aufdreht und „Hand to the Heart“ (Release: 20.02.26), der Main Single der EP, in der mit viel Augenzwinkern darauf hingewiesen wird, dass es manche Menschen mit der Wahrheit nicht ganz so genau nehmen.

 

PAENDA: Alles in eigener Hand

 

Der Titel „Too young to feel old, too old to feel young“ ist das Ergebnis einer bewussten Auseinandersetzung mit den Fragen der EP-Songs: Müssen Frauen ab einem gewissen Alter „vernünftig“ werden? Sollten sie längst Kinder haben und andere Prioritäten setzen? Oder dürfen sie weiterhin ihren eigenen Weg gehen, kreativ sein, laut sein, unbequem sein? Diese Fragen beantwortet PAENDA selbst mit einem klaren Ja. „Jedes Thema auf der EP ist eines, mit dem ich mich selbst im Alltag, als Mitte-30-jährige Frau, stark beschäftige. Ich hab in meinen Dreißigern viel über mich gelernt, stehe mehr denn je für mich selbst ein und nehme Dinge nicht mehr einfach so hin. Zum Beispiel, dass ich auch mit 38 noch auf der Bühne stehen kann als Pop Act und mich selbst dabei gut fühlen darf. Dieses Gefühl habe ich versucht in diese EP zu packen, um damit vielleicht anderen Mut zu machen oder sie zu inspirieren, jeden Tag der Main Charakter in ihrem eigenen Leben zu sein – und nicht nur der Co-Pilot“, sagt PAENDA.

 

Als österreichischer Independent Act und als Frau, die ihre Musik nicht nur selbst schreibt und einspielt, sondern auch mixt und produziert – damit gehört sie zu den fünf Prozent weiblichen Produzentinnen weltweit – sowie Grafik, Videos und Konzepte eigenständig umsetzt, steht PAENDA für ein konsequent eigenständiges Gesamtbild. Mit den ersten Singles der EP landete die Künstlerin bereits in großen internationalen Playlists, unter anderem im New Music Friday Global (4,5 Mio. Hörer) – ein starkes Zeichen dafür, dass Authentizität, Qualität und Haltung keine Alters- oder Geschlechtergrenze kennen.

 

Somit ist „Too young to feel old, too old to feel young“ ein Statement für alle Frauen, erklärt PAENDA: „Hört auf euch. Lebt eure Wahrheit. Macht das, was sich richtig anfühlt – ganz egal, wie alt ihr gerade seid.“

 

Die neue EP „Too young to feel old, too old to feel young“ von PAENDA erscheint am 13. März 2026 bei Sick Kick Records. Das Release-Konzert zur Neuerscheinung findet am 24. April 2026 im B72 in Wien statt.

YASMO & Friends

Ein gesellschaftspolitischer Revueabend mit Yasmo & friends 

 

Theater Akzent (21.01.2026)

 

mit Ina Regen, Anna Buchegger, Aida Loos, Sodl, Schwesta Ebra 

 

Die Wiener Künstlerin Yasmo bringt ihre unverwechselbare Mischung aus Spoken Word und Musik erneut ins Theater Akzent. Nach dem erfolgreichen Auftakt 2025 geht „Yasmo & friends“ nun in die zweite Runde – ein Abend voller kraftvoller Stimmen, pointierter Texte und intimer musikalischer Momente. Gemeinsam mit herausragenden Künstlerinnen gestaltet Yasmo einen gesellschaftspolitischen Revueabend, der bewegt, inspiriert und zum Nachdenken anregt. Neben berührenden Performances auf der Bühne öffnet die Gastgeberin in Gesprächen mit den Mitwirkenden den Blick hinter die Kulissen und schafft so einen nahbaren, persönlichen Rahmen. Für humorvolle Spitzen und scharfe Gesellschaftskritik sorgt Aida Loos, eine der bedeutendsten Stimmen des österreichischen Kabaretts. In ihren Soloprogrammen verwebt sie messerscharfe Analysen mit warmherziger Ironie und brilliert auch mit ihrer Kolumne „freudloos“ im Kurier. Mit Schwesta Ebra steht eine der prägendsten Stimmen der feministischen Hip-Hop-Szene auf der Bühne. Die Rapperin, Moderatorin und Aktivistin verbindet charismatische Performance mit gesellschaftskritischen Lyrics, in denen sie Themen wie Migration, Identität und Gleichberechtigung in den Mittelpunkt stellt. Abseits der Musik setzt sie sich in verschiedenen Projekten dafür ein, dass benachteiligte Menschen eine Stimme bekommen. Musikalisch ist das Line-up ebenso hochkarätig wie abwechslungsreich: Sodl, FM4-Award-Gewinnerin und Drittplatzierte des MuFA Musikproduzentinnen*-Preises, begeistert als eine der spannendsten Newcomerinnen der österreichischen Musikszene. Anna Buchegger, Ikone der Dialektmusik, überzeugt mit markanter Stimme und authentischer Bühnenpräsenz. Und als Höhepunkt rundet Ina Regen – Amadeus-Award-Gewinnerin und Chartstürmerin – den Abend mit ihrem unverwechselbaren Mix aus Gefühl, Tiefgang und Pop-Appeal ab. Sie wird außerdem Mentorin im MuFA Mentoring Programm 2025/26 sein.
„Yasmo & friends“ verspricht einen Abend, der musikalische Vielfalt, gesellschaftspolitische Relevanz und persönliche Nähe auf einzigartige Weise vereint.

 

 

WELTWIENER

Sternenhimmel

(Single Vö: 19.02.2021)

 
Trennungen sind immer scheiße. Man überlebt sie aber. Man findet seinen Weg und lässt Vergangene(s) ganz einfach hinter sich. Wobei, so einfach ist es dann auch nicht. Völlig unverhofft schießen kontraproduktive Gedanken und Erinnerungen durchdeinen Kopf, die dich an früher erinnern. Genau für dieses Gefühlsvakuum haben Weltwiener DEN Soundtrack geschrieben. 
Die sehr melancholische, aber durchaus tanzbare Single „Sternenhimmel“, produziert von Hitmaschine Johannes Herbst (Mathea, Dame, Simon Lewis) beschreibt diese flimmernden Gedanken über die Vergangenheit einer gescheiterten Liebe. Irgendwie ist ja doch alles gut, so wie es ist. Sternenhimmel ist ein Vorbote des bald erscheinenden Debutalbums der 4 jungen Wiener.

FRIEDBERG

Lizzy (Single Vö: 15.01.2021)
 
“Lizzy" ist ein verschwommener Streifzug durch das Innenleben von Anna Friedbergs Geist in einer Nacht, die besonders von Unbekümmertheit getrieben ist. Das brillant psychedelische Video zeigt die Band beim imaginären Hoverboarding durch die Londoner Straßen zur Geisterstunde. Wie Charaktere in einem Videospiel springen sie über Autos, fahren auf dem Rücken der anderen und gleiten nahtlos aus der Realität in eine andere Zeit und einen anderen Raum - eine alternative Realität voller blinkender Neonlichter und halluzinogener Visionen. Die unheimlichen Synthie-Akkorde und die eindringlichen Drums sind der Soundtrack zu Friedbergs unverwechselbarer Mischung aus Post-Punk, Alt-Rock und verführerischer Pop-Sensibilität.

WILD CULTURE

The Party

(Single Vö: 11.12.2020)

 

In einer legendären Sommernacht 2020, in den Wilderness Studios, in den Tiroler Alpen, entstand die neue Single von Wild Culture. Energiegeladen nimmt „The Party“ mit auf eine Reise zur Erinnerung an eine durchzechte Nacht ohne Gewissensbisse.

Für ihre neue Single konnten Flo & Felix von Wild Culture die aufstrebende electronic Singer-Songwriterin FLAVIA aus L.A. an Board holen. FLAVIA feierte bereits einige Erfolge: unter anderem wurde ihr Video zu „Til I Die“ von Billboard unter die Top Videos gelistet. Das brachte ihr sofort über eine,  halbe Million Zuschauer in weniger als einen Monat. Features auf Apples „Best of Pop“ und 2 Millionen Spotify Streams folgten.

Ihre unverkennbare Stimme, gepaart mit ihrer wilden Attitüde verpasst „The Party“ den richtigen Spaßfaktor, um sich auf die nächste Party einzustimmen.

"The Party“ ist Teil der Lost Files 2 EP!

GEORG NEUMANN

Wann du wüst 

(Single Vö: 12.12.2020)

 

Rock ist seine Seele, die Gitarre sein Instrument. Seit längerer Zeit bewegt er sich nun schon auf seinem Solopfad, der mit der ersten erfolgreichen Single „I am yours“ 2019 startete. Begonnen in englischer Sprache bedingt durch seine Wurzeln und Inspiration aus der Rockmusik, hat Georg Neumann nun sein Zuhause in seiner Muttersprache, dem österreichischen Dialekt, gefunden.

„Wann du wüst“ heißt der Titel seiner neuen Single. Er beschreibt darin welche Schwierigkeiten und Hindernisse es in zwischenmenschlichen Beziehungen geben kann. Diesmal in voller Bandbesetzung, inklusive seiner geliebten Gitarre, kommt er seinen rockigen Wurzeln wieder näher! Mit „Wann Du wüst“, einem klaren erdigem Medium-Rock-Song, der zum Nachdenken anregt und zeigt, was im Leben wichtig ist.

KLUG feat. Sandra Polt

Christmas Lights
(EP VÖ: 08.12.2020)
 
Weihnachten ist die schönste Zeit im Jahr. Das gilt vor allem für Chrissi Klug (Luttenberger*Klug) und ihre Schwägerin Sandra Polt. Denn wenn die Tage kälter werden und es zuhause nach selbst gebackenen Keksen duftet, dann sind es die beiden Weihnachtsfanatikerinnen, die schon Wochen vor dem großen Fest die schönsten Christmas Songs singen. 
Und damit in der Vorweihnachtszeit auch im verrückten Jahr 2020 ohne klassische Weihnachtskonzerte und Christbaumdörfer die richtige Stimmung aufkommt, haben sich die beiden Sängerinnen zusammen getan und ein ganz besonderes Album aufgenommen. 7 ihrer liebsten Weihachtslieder, neu interpretiert und produziert. So gibt es ‚CHRISTMAS LIGHTS‘ ab Dienstag, den 8.12.2020 auf iTunes und Co. zum Download und Stream. 

SCHICKIMICKI CLUB

Z’teia (Single Vö: 30.10.2020)
 
Das Leben ist schön, ja. Das Leben ist teuer, ja. 
Über diese suboptimale Diskrepanz philosophieren viele miteinander und mit sich selbst.
SCHICKIMICKI CLUB haben diesem Gedanken einen Song verpasst, der gerade in Zeiten wie diesen dem besoffenen Mittelstand aus der Seele spricht. Das Austropop-Duo mit dem höchsten Polyesteranteil scheut sich nicht davor, die unverblümte Wahrheit über Geld- & Goldsorgen auszusingen.
 
Im Traum noch inmitten eines Banküberfalls, in der Realität restfett und zerstört auf der Bank im Wirtshaus - oder? 
Die 2 (einzigen) Protagonisten und zugleich (einzigen) Mitglieder des Clubs, Rolf Cabrio & Disco Dony, haben wieder mal den Zahn der Zeit getroffen und vermengen Hip Hop mit Austropop, Eminem und Falco, Bier und Wein. Mit ihrer mondänen Lockerheit machen die beiden den sympathischen österreichischen Grant wieder salonfähig. Wie dieses große Vorhaben ausgehen wird, sieht man im Musikvideo von „Z’teia“ - anschnallen!

VERENA WAGNER

Heast du mi
(Single VÖ: 23.10.2020)
 

„Heast du mi“, die dritte Single von Verena Wagner, beschreibt die Situation zweier Menschen, die sich lieben, aber im Laufe der Zeit entfremdet und scheinbar verloren haben. „Heast du mi“ ist ein Hilferuf und erzählt vom Versuch und der Hoffnung, eine große Liebe doch noch retten zu können. 

 
Das Debütalbum von Verena Wagner erscheint im Frühjahr 2021.

LIKA DOSS

Besser so 
(Single Vö: 16.10.2020)
 
In eine Musikerfamilie hineingewachsen, hat die 25-jährige Linzerin ihre Leidenschaft für Musik von klein auf ganz selbstverständlich entwickelt. 
Sie nahm Klavierunterricht und fühlte sich angeregt, viel und in alle Richtungen zu singen. Daneben sensibilisierte sich früh ihr Interesse für die menschliche Psyche, insbesondere für unterschiedliche Beziehungsphänomene.
Die Sängerin und Songwriterin schloss im September 2019 ihr Masterstudium der klinischen Psychologie erfolgreich ab. Kaum verwunderlich, dass sich ihre deutschsprachigen Songs mit psychologischen Themen befassen.
Lika liebt die Natur, hat ein Herz für Tiere und eine soziale Ader. Es ist ihr ein Bedürfnis, hinter die Fassaden zu blicken und nicht nur auf das Äußerliche zu achten und dem anderen nichts vorzumachen. 
Ihre neueste Single „Besser so“ erarbeitete sie im Studio wieder gemeinsam mit Alexander Kahr. Mit ihrer neuen Single erzählt Lika Doss vom Abschied nehmen. Die Fähigkeit loszulassen, dort wo es notwendig und besser so ist...
 
„Ich schau dir nach, doch lauf dir nicht mehr hinterher
Es macht irgendwie Sinn
Es führt nirgendwo hin
 
Denn du bist rastlos und ich lass los
Ich fass es nur noch nicht
Ist das hier Endstation“

JAKOB BUSCH

Bild an der Wand

(Single Vö: 02.10.2020)


Wieder dieser Junge von der Straße…

Seine unverkennbare, raue Stimme haben Sie vielleicht schon das eine oder andere mal LIVE gehört: jahrelang besang Jakob Busch, damals noch als JackTheBusch, die Straßen Europas.  Mit seiner Debütsingle „Viel mehr als Freundschaft“ sorgte der Straßenmusiker gehörig für Aufsehen im Radio und mit zehntausenden Aufrufen im Internet konnte er sich über 10.000 monatliche Hörer sichern. 

Das Erfolgsrezept bleibt auch bei „Bild an der Wand“ das gleiche.

MINTHA

Es wird alles hell
(Single Vö: 16.10.2020)
 
 
Zerbrechlich. Berührend. Fast spirituell. So lässt sich Minthas neue Single „Es wird alles hell“ wohl am besten beschreiben. Die Linzer Singer-Songwriterin verarbeitet darin Rückschläge und Tiefen ihres Lebens – gibt dabei aber auch eine ordentliche Portion Hoffnung mit. 
Genau wie ihre Single „laut“, die bereits tausende Hörer auf YouTube begeistern konnte, ist „Es wird alles hell“ musikalisch sowohl Pop als auch Schlager. Berührend schon aufgrund der Verletzlichkeit, die man ihrer Stimme in jeder Sekunde anhört.